Verkehrsterror

Die Kölner Ratsmehrheit aus SPD und Grünen hat beschlossen, daß der Ring, eine der meistbefahrendsten (Bundes-)Straßen der Kölner Innenstadt, auf Dauer, zwischen Friesen- und Rudolfplatz, einspurig bleiben soll. Dieser ideologisch motivierte Schwachsinn führt regelmäßig zu massiver Staubildung und damit verbundener erhöhter CO2-Belastung – von der nervlichen Belastung der davon täglich betroffenen 20.000 Autofahrer einmal abgesehen. Schon jetzt ist der Ring im morgendlichen Berufsverkehr kaum noch befahrbar, seit man dort die rechte Fahrspur ausgerechnet zu den verkehrsreichsten Zeiten gesperrt hat. Dieses Verkehrschaos soll nun die Regel werden. Na, vielen Dank, Rot-Grün!

Wie man allen Ernstes die Verengung einer Hauptverkehrschlagader zum überflüssigen Nadelöhr als Entlastung für die Anwohner bezeichnen kann, erschließt sich nicht. Der Verkehr wird dadurch nicht weniger, sondern weicht lediglich auf Nebenstraßen aus. Die Anwohner dort wird es freuen.

Die autofeindliche Politik von Rot-Grün geht also leider in die nächste Runde. Es wird wohl nicht lange dauern, bis der Vorschlag einer komplett autofreien Innenstadt kommen wird. Wundern würde es mich nicht wirklich.

Wahnsinn mit Methode.

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