Geister-Spam

Gestern habe ich mal geschaut, wieviele Schwartmänner es mittlerweile auf Facebook gibt: Eine ganze Menge, und die Meisten davon sind mir absolut unbekannt. Also habe ich erst einmal 10 von den unbekannten Namensgenossen mit einem vorbereiteten Musterschreiben kontaktiert, um ggf. gemeinsame Vorfahren ausfindig zu machen.

Facebook fand das leider gar nicht lustig und hat mich für ein paar Tage für das weitere Versenden von Nachrichten gesperrt – von wegen Spam-Verdacht. Sicher, wenn ich Leute mit meinem nicht so häufigen Nachnamen anschreibe, weil sie mit mir verwandt sein könnten, ist das also ein Missbrauch der Nachrichten-Funktion. Alles klar.

Die Grundidee werde ich aber weiter verfolgen. Im Zeitalter des Internets sollte es doch ein Leichtes sein, Verwandschaftsverhältnissen auf den Grund zu gehen. Vielleicht scannt Google ja bald auch einmal alte Kirchenbücher und Personenstandsbücher – das würde die Recherche sicher auch enorm beschleunigen.

Bis dahin gilt: Schwartmänner aller Länder, bitte meldet Euch!🙂

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